Ich bin nun schon seit 40 Jahren Handwerker und kann wirklich gut mit meinem Werkzeug, den ganzen Hämmern und Nägeln und Bohrern umgehen. Das merkte ich daran, dass ich außergewöhnlich ästhetisch auf mein Opfer einschlug, das sich wimmernd vor meinen Füßen dahinwand. Je länger ich es mit meinen Füßen und Händen, die einen mittelgroßen, ca. 3 Kilo schweren Eisenhammer hiellten, maltretierte, desto ruhiger wurde es. Den Hammer immer wieder mit all meiner Kraft auf Gliedmaßen und Magen niederfahren lassend, vernahm ich mitunter röchelnde Laute, deren Bedeutung ich aber nicht weiter zuordnen, aber dennoch als nicht gutverheißend für den gesundheitlichen Zustand meines heutigen Objektes deuten konnte. Aus Erfahrung weiß ich, dass es Opfer gibt, die zu meinem Verdruss relativ schnell kollabieren.
So schied zum Beispiel mein gestriger Spielgefährte überraschend und vorzeitig dahin, als ich testete, wie tief denn so ein Bauchnabel ist und ob man den Grund mit einem Akku-Bohrer ergründen kann.
Dass diese Überlegung irgendwie schwachsinnig war, musste ich eine halbe Stunde später enttäuscht feststellen, als sich Hans, so hatte ich ihn genannt, ein paar Mal keuchend auf dem Boden wand, die Augen ungesund nach hinten verdrehte und reglos an Ort und Stelle liegen blieb.
Nach diesem enttäuschend kurzen Schauspiel nahm ich mir vor, auf vorzeitiges und unnötiges übermäßiges Blutvergießen zu verzichten, woraus auch meine heutige Wahl des Werkzeuges resultierte, denn mit einem stumpfen Nagelklopfer kann man viel weniger entdärmen als mit einer Stichsäge oder ähnlichem.
Überraschenderweise empfand ich diese Einschränkung aber als nicht minder befriedigend, denn als ich ein relatives lautes Splittern aus der Beckenpartie vernahm, rauschte ein fast orgasmusgleiches Gefühl durch meinen krummen Rücken, hoch bis zu meiner verschwitzten Glatze, wo es angenehm lange verblieb.
Von dieser Euphorie angespornt verlor ich nun alle Hemmungen, schmetterte ihm den stumpfen Gegenstand mit größtmöglicher Wucht gegen Schienbein, (es knackte lauter als zuvor) Schulter, (ein wenig enttäuschend, aber besser als nichts) und schließlich, mit einem heiserem Schrei, der meinen wundgeschürften Lippen entfuhr, den Brustkorb, wo ich nun ein fast schon orchesterartiges Krachen all dieser Rippen vernehmen durfte.Obwohl die Augen meines kleinen Freundes weit aufgerissen waren, war ich mir sicher, dass er nicht mehr unter den Lebenden weilt.
Das konnte ich zum Beispiel daran erkennen, dass ihm die rote Suppe in breiten Flüssen aus den Mundwinkeln quoll, das Weiß in seinen Augen ein leicht gereiztes Rot angenommen hatten und alle Gliedmaßen in seltsamen Winkeln von seinem relativ zermatschten Torso abstanden.
Ich lächelte das tote, abstrakte Gesicht an und wollte, dass es zurücklächelt.
So griff ich in die Augenhöhlen, richtete die Augäpfel und schob mit meinen Fingern seine Mundwinkel hoch, die ich nun etwa 20 Minuten lang in dieser Position festhielt, damit die Leichenstarre dieses niedliche Lächeln einfangen kann.
So griff ich in die Augenhöhlen, richtete die Augäpfel und schob mit meinen Fingern seine Mundwinkel hoch, die ich nun etwa 20 Minuten lang in dieser Position festhielt, damit die Leichenstarre dieses niedliche Lächeln einfangen kann.
Um diese elend lange Zeit zu überbrücken, küsste ich ihn ab und an auf die Stirn und zählte seine Zähne, die er sich im Wahnsinn wohl teilweise selbst ausgebrochen hatte. Als ich dann voller Stolz mein Werk betrachtete, durchsuchte ich nun seine Kleidung, die ich ihn gezwungen hatte auszuziehen. In seiner Hose fand ich sein Port-Monaie und durchsuchte es kurz. Die grünen Scheine aß ich allesamt auf, denn ich wusste nicht wozu ich sie gebrauchen könnte, bin ich doch schon wunschlos glücklich.
Auch fand ich einen Ausweis für eine Bibliothek und Notizen zu irgendeinem mathematischen Kram. "Du bist also ein ganz ein kluger Kopf, ja?", fragte ich.
Als ich keine Antwort erhielt, griff ich von vorne durch den breiigen Brustkorb und legte meine Hand von innen in seinen Mund. Nun tat ich so, als wäre ich einer dieser Puppenspieler, die man ab und zu im Fernsehen sieht, bewegte seine verkrampfte Kinnlade auf und ab und versuchte mich im Bauchreden:
*Jaaaa! Ich bin ein ganz ein kluger Kopf!*
Amüsiert musste ich kurz lachen, dachte dann aber über die Worte meines Kumpels hier nach und kam zu dem Schluss, dass ich so eine Gelegenheit wohl nicht so schnell wieder bekommen würde. Ich packte den Körper und versuchte ihn aufzurichten und auf einen Stuhl zu setzen, was mir aber dank meiner spindeldürren Gestalt nur unter schwersten Mühen gerade so gelang.
Da saß er nun. Er saß auf einem weißlackierten Stuhl mit Metalllehne und lächelte mich an.
Ich freute mich, aber nur kurz, denn es lag ja Arbeit vor mir. Ich ging in die Küche und kam kurze Zeit später, mit einem Brotmesser in meiner aschfahlen Rechten wieder zu Manfred, so nannte ich ihn, zurück.
Vom Wohnzimmertisch nahm ich meine Schwimmbrille, die ich aus versicherungsrechtlichen Gründen immer dort liegen habe, und setzte sie Manfred auf, damit ihm der Schmodder nicht so in die Augen läuft.
Nun überlegte ich kurz ob es denn klug wäre ein wenig Rasierzeug zu holen, verwarf den Gedanken danach aber wieder, schließlich waren meine anatomischen Kenntnisse ausreichend genug.
Und so setzte ich das Messer an der Schläfe an und begannlangsam damit um den Kopf zu fahren, stoppte jedoch schon nach ein paar Zentimetern, da ich merkte, dass die großen Zacken dieses Brotmessers,
Manfreds Haut eher reißen als zerschneiden. So tappte ich wohlgemut wieder zurück in die Küche, holte ein kleines Filetiermesser, von denen ich aus kulinarischen Gründen immer mehrer im Haus habe, und begann von neuem, diesmal mit viel weniger kleinen Brocken die meinem Gesicht entgegenflogen.
Als ich dann einmal herum war, rollte ich den haarigen Lappen nach oben ab um so die Eierschale freilegen zu können. Dabei fühlte ich mich wie ein echter Indianer, der seinem Opfer gerade das Skalp entfernte und so machte ich aus Freude einmal kurz dieses indianer-typische Geräusch, das erzeugt wird, wenn man die Handfläche immer wieder gegen die Lippen schlägt und dabei einen Ton von sich gibt.
Das machte mir Spaß, aber sofort begann ich mich weiter mit der Materie zu befassen.
Als ich keine Antwort erhielt, griff ich von vorne durch den breiigen Brustkorb und legte meine Hand von innen in seinen Mund. Nun tat ich so, als wäre ich einer dieser Puppenspieler, die man ab und zu im Fernsehen sieht, bewegte seine verkrampfte Kinnlade auf und ab und versuchte mich im Bauchreden:
*Jaaaa! Ich bin ein ganz ein kluger Kopf!*
Amüsiert musste ich kurz lachen, dachte dann aber über die Worte meines Kumpels hier nach und kam zu dem Schluss, dass ich so eine Gelegenheit wohl nicht so schnell wieder bekommen würde. Ich packte den Körper und versuchte ihn aufzurichten und auf einen Stuhl zu setzen, was mir aber dank meiner spindeldürren Gestalt nur unter schwersten Mühen gerade so gelang.
Da saß er nun. Er saß auf einem weißlackierten Stuhl mit Metalllehne und lächelte mich an.
Ich freute mich, aber nur kurz, denn es lag ja Arbeit vor mir. Ich ging in die Küche und kam kurze Zeit später, mit einem Brotmesser in meiner aschfahlen Rechten wieder zu Manfred, so nannte ich ihn, zurück.
Vom Wohnzimmertisch nahm ich meine Schwimmbrille, die ich aus versicherungsrechtlichen Gründen immer dort liegen habe, und setzte sie Manfred auf, damit ihm der Schmodder nicht so in die Augen läuft.
Nun überlegte ich kurz ob es denn klug wäre ein wenig Rasierzeug zu holen, verwarf den Gedanken danach aber wieder, schließlich waren meine anatomischen Kenntnisse ausreichend genug.
Und so setzte ich das Messer an der Schläfe an und begannlangsam damit um den Kopf zu fahren, stoppte jedoch schon nach ein paar Zentimetern, da ich merkte, dass die großen Zacken dieses Brotmessers,
Manfreds Haut eher reißen als zerschneiden. So tappte ich wohlgemut wieder zurück in die Küche, holte ein kleines Filetiermesser, von denen ich aus kulinarischen Gründen immer mehrer im Haus habe, und begann von neuem, diesmal mit viel weniger kleinen Brocken die meinem Gesicht entgegenflogen.
Als ich dann einmal herum war, rollte ich den haarigen Lappen nach oben ab um so die Eierschale freilegen zu können. Dabei fühlte ich mich wie ein echter Indianer, der seinem Opfer gerade das Skalp entfernte und so machte ich aus Freude einmal kurz dieses indianer-typische Geräusch, das erzeugt wird, wenn man die Handfläche immer wieder gegen die Lippen schlägt und dabei einen Ton von sich gibt.
Das machte mir Spaß, aber sofort begann ich mich weiter mit der Materie zu befassen.
Nun nahm ich wieder das Sägemesser und setzte von neuem an der ehemaligen Schläfe an.
Ich musste ein paar Mal kräftig sägen, bis ich die Schädelwand an dieser Stelle durchbrochen hatte. Manfred konnte ziemlich froh sein, dass ich ihm die Schutzbrille aufsetzte, denn diesmal flogen um einiges mehr kleine Brocken aus Knochen und Blut, die sich entweder in den tiefen Falten meines Gesichtes, oder in den ebenso tiefen, wenn nicht sogar noch weitaus tieferen Augenhöhlen ablagerten.
Wenn ich Glück hatte trafen mich ein paar Spritzer im Mundbereich, die ich dann flink abschlecken konnte.
Hatte ich jedoch Pech, und das war einige Male der Fall, so flogen mir kleine Knochensplitter in die blutigen, vereiterten Ergüsse in meinen Mundwinkeln.
Das tat dann wirklich sehr weh, aber da ich ja nicht von gestern bin, nahm ich einfach das zuvor gebrauchte glatte Messer und schnitt mir den schmerzenden Bereich im Mundwinkel einfach heraus. So fiel mir das Sprechen zwar etwas schwerer und mein Speichel floss auch ziemlich unkontrolliert aus meinem Schlund, aber dafür war ich die Schmerzen für kurze Zeit los.
Nach einiger Zeit dann beendete ich mein Werk und sah auf das große walnussartige Gebilde, das mir aus seinem Kelche entgegenstrahlte. Beherzt griff ich hinein, zerschnitt mit meinen langen Fingernägeln die störenden Nervenenden und hob die rosa glänzende Masse mit triumphierendem, blutigen Grinsen aus seinem Gefängnis.
Klug wie ich war, hatte ich natürlich schon ein würdiges Silbertablett bereitgestellt, auf dass ich den warmen Klumpen platzierte. Mich an dem Anblick weidend, nahm ich nun mein schönes Flietiermesser und begann mir ein kleines Stückchen zu genehmigen.
Dem Wissen eines alten Buches vertrauend, kennzeichnete ich den Bereich, der zuständig für das logische Dnken sein sollte mit einem tiefen Einschnitt und begann nun langsam, alle relevanten Teile, die sich leistungssteigernd auf meinen Intellekt auswirken könnten, herauszuschneiden.
In kleine quadratische Blöcke verteilt, genehmigte ich mir einen Bissen nach dem anderen bis der Teller ratzeputz leer und ich total voll war.
Schon ein paar Minuten später merkte ich die enorme Wirkung dieses geistigen Potenzmittels.
Ich begann über Kunst, Literatur und Musik zu sinnieren, begann mathematische Formeln aufzustellen und ertappte mich dabei, wie ich in meinen Selbstgesprächen immer wieder auf französische Wörter zurückgriff, weil mir die deutschen Gerade nicht einfielen.
Nun war ich glücklich, und begann darüber nachzudenken, wie ich wohl den nächsten in mein kleines Häuschen hier am Waldrand locken könnte.Schließlich bin ich Maler und brauche die Abgeschiedenheit von der Menge um mich künstlerisch entfalten zu können.
Meine Pinsel habe ich schon gewaschen und ich kann auch wirklich gut mit ihnen umgehen.
Ich frage mich, wie viele wohl in eine Vagina passen würden, aber das werde ich wohl nie erfahren.
Es sei denn, ich gebe eine kleine Annonce auf:
"Renomierter 34-Jähriger Maler sucht gutaussehendes, junges Model für Aktmalerei."
Ja, das ist gut.
Ich bin nun schon seit 25 Jahren Maler und kann wirklich gut mit meinen Pinseln umgehen.