Sonntag, 22. Mai 2011

Ein soziopathischer Masochist speist zu Abend


Auch wenn ich nicht viele Freunde habe, so habe ich an meinem Leben dennoch nichts auszusetzen. Ich genieße die Stille die mich umgibt. Mein kleines Haus. Ab und zu kommen ein paar Leute an meinem kleinen Anwesen vorbei. Ich lade sie dann gerne zum Abendessen bei mir ein. Wenn sie nicht wollen, dann habe ich ja meinen Ether. Zuerst frage ich ganz höflich, aber meistens werde ich nur kurz angeschaut und dann gehen sie wieder.
Dafür habe ich meinen Ether.
Ich hole den Lappen aus meiner Hose, tränke ihn kurz mit ein wenig Ether und laufe ihm oder ihr hinterher. Normalerweise gelingt es mir sie einzuholen, denn ich bin sehr behände darin, auf allen vier Gliedmaßen zu laufen. Dann springe ich auf ihren Rücken und drücke ihnen den Lappen vor den Mund.
Ether ist etwas wunderbares.

Genauso bin ich heute auch wieder vorgegangen. Das Mädchen und ihr Freund, die sich bei einem Waldspaziergang amüsieren wollten, überraschte ich, als sie sich gerade mit ihren Mündern kopulierten.
Das Mädchen sitzt ihrem Freund gegenüber. Mit ihm bin ich fertig und er guckt seltsam.
Muss ihn später noch entsorgen.
Ein wunderschönes Abendessen mit einem wunderschönen Mädchen. Doch zuerst muss ich mir die Hände waschen. Sie sind noch ganz beschmutzt von dem roten Wasser, das aus ihm rauskam. „Wasch dir auch deine Hände.“, sage ich zu meinem Mädchen.
„Oh, ich vergaß. Der Ether.“ Sie ist noch zu benommen, schließlich hat sie von dem Zeug sehr viele Gehirnzellen verloren. „Dann wasche ich dir die Hände.“
Nachdem ich sie ihr abgetrennt habe, spüle ich sie gründlich ab. Die langen Fingernägel sind etwas schwierig zum reinigen, aber irgendwann ist das ganze rote Wasser verschwunden und es kommt auch keines mehr nach.

Ich gehe wieder zu ihr und befestige ihre Patscherchen mit starkem Klebeband wieder an ihren Armen. Ich habe mich schon umgezogen. Jetzt ist sie dran. Zuerst ihr Oberteil und es ist tatsächlich etwas schwierig ihren BH aufzukriegen. Die Hose und ihr Slip.
Den Stuhl, auf dem ihr Freund sitzt, schiebe ich etwas zurück, sodass ich mich auf seinen Schoß setzen kann. Ich streichele meine Brustwarzen und lächele sie an.
Ich weiß nicht genau, ob sie zurücklächelt. Ich bin nicht gut in solchen Dingen.
Die Teller stehen bereit und das Messer ist geschärft. Ich sitze noch ein bisschen ihr gegenüber und sehe sie an.  Immer mehr lässt mich dieses Gefühl, diese Gier nach Wärme verzweifeln. Das Messer sieht verlockend aus, wie es da liegt und mit seiner Klinge zum Tellerrand zeigt, ganz so, wie es die Etikette haben möchte. 

Ich greife es. Ich beginne und die Wärme durchflutet meinen Körper. Jetzt bin ich ein bisschen leichter. Den Fleischklumpen, den ich mir aus meinem Oberschenkel entfernt habe, lege ich auf den Teller vor ihr. „Iss. Es ist gut.“ Sie weigert sich und das verärgert mich. Also werde ich nun aktiv. Ich greife den Klumpen, öffne ihren Mund ein wenig und stopfe ihn hinein.  Er ist noch ein wenig von dem Ether betäubt, weswegen ich nun manuell mit meinen Händen den Kiefer zu Kaubewegungen zwinge. Ich schiebe es ihren Hals herunter und lächele sie an. „Jetzt du.“, sage ich und stehe auf. Ich laufe einmal um den Tisch herum und stelle mich neben sie. Ich schneide ein bisschen Wärme aus ihrem Arm. Ich lege es auf meinen Teller, setze mich wieder auf seinen Schoß und verschlinge es in einem Bissen. Ihr Arm hat nicht viel hergegeben. Das Weiße guckt ein bisschen raus. Das rote Wasser ist überall. Außerdem hat sich mein Mädchen ein bisschen übergeben.
Ich muss nachher putzen.
Ich bin froh darüber, dass sich mein Bauch so warm anfühlt.
Mehr, mehr. Und ich möchte das Gefühl mit ihr teilen. 

Ich stehe auf, lächele sie an. Vorsichtig steige ich auf den Tisch und nähere mich ihrem Gesicht. Mit dem Messer fahre ich einmal um meinen Schwanz und lege ihn ihr dann auf den Teller. Das war geil und sie ist jetzt voll mit rotem Wasser. Sie muss ich nachher auch putzen.
Ich bin interessiert und gönne mir einen kleinen Teil von der Spitze. Es ist ziemlich weich und angenehm zu schlucken, aber ich möchte dennoch nicht dass sie auf diesen Genuss verzichten muss. Ich greife den Penis mit seiner halbierten Eichel und stopfe ihn ihr in den Mund. Die Haut drumherum ist zu zäh, deswegen muss sie ihn so schlucken.
Durchsichtiges Wasser läuft ihr aus den Augen, der Nase und dem Mund.
Es vermischt sich mit dem roten, sodass das rote nun noch salziger schmeckt.
Ich krabbele wieder zurück zu ihrem Freund und setze mich auf seinen Schoß. Ich umarme ihn kurz und meine Wange streichelt die Stelle, wo früher einmal seine gewesen ist.
So wie sie dasitzt und mit meinem Schwanz zu kämpfen hat, fällt mir auf, wie weich ihre Brüste sind, weswegen ich ihr gleich eine entferne.
Sie ist ein glückliches Mädchen. Sie hat 2 Brüste, aber ich hab nur einen Schwanz. Beziehungsweise, hatte nur einen Schwanz. 

Den weichen Hügel, in dessen Mitte sich ein bräunlicher Zipfel zu mir hochbäumt, zerteile ich in kleine Portionen, sodass der Nippel eine eigene Portion bildet.
Zuerst esse ich außenherum, dann die Mitte. Der Nippel fühlt sich witzig in meinem Mund an, weil er ein bisschen an meinem Gaumen kitzelt. Es ist geil.
Mein Mädchen sabbert ein wenig, aber das ist nicht schlimm. Ich putz morgen sowieso.
Sie hat immer noch nicht meinen Schwanz geschluckt. Also gehe ich zu ihr, ziehe ihren Kopf nach hinten und überprüfe ihren Hals. Die halbierte Spitze meines Schwanzes guckt frech aus ihrer Speiseröhre. Mit einem meiner Finger schiebe ich das Glied tiefer in ihren Hals. Nachdem  meine halbe Hand in ihrem Mund verschwunden ist, bleibt ihr nichts anderes übrig als reflexartig zu schlucken. Endlich ist das Ding unten.
Beim wiederrausziehen meiner Hand verletze ich dann aber mit den aufgerissenen Kanten meiner Fingernägel den Magenschlauch meiner Freundin. Das nervt, weil jetzt noch mehr rotes Wasser aus ihrem Mund auf meinen Boden tropft. 

Zum Glück hab ich Fließen, da kann man das gut wegwischen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen