Dienstag, 16. August 2011

Liebe erfahren


Ich sitze auf einem Stuhl, lässig mit der Lehne nach vorn gekehrt. Mein Model sitzt mir gegenüber. Ich stehe noch einmal kurz auf, überprüfe alles. Meine Instrumente, die ich eventuell brauchen könnte, überprüfen, ob die zarten Knöchel meiner Probantin auch fest genug an die Stuhlbeine geschnürt sind, der Knebel tief genug in ihrer Mundhöhle sitzt. Die Hände auf den Rücken gebunden, die Beine gespreizt, das Becken zwangsweise nach vorne gedrückt, völlig nackt sitzt sie da. Hat sich vor ein paar Tagen bei mir gemeldet, da sie einen guten Maler sucht, der sich auf Aktmalerei und das Einfangen von menschlicher Schönheit spezialisiert hat.  Am Telefon meinte sie, sie wäre Cheerleaderin und bräuchte das Geld um ihr Studium zu bezahlen. Dass sie nun hier sitzen würde, ganz ruhig und schlafend, hätte sie wohl nicht gedacht. Habe alles überprüft, und bin zu dem Schluss gekommen, dass sie wirklich gut abgebunden ist.

Während ich warte, betrachte ich den nackten, sich mir anbiedernden Frauenkörper vor mir.
Sie atmet schwer, der Brustkorb hebt sich langsam auf und ab. Ich beobachte dieses, eine, meine Schauspiel und möchte onanieren. Ich greife zu meinem Schritt, und taste, da ich weder Hose noch
sonstige Klamotten anhabe, meinen Intimbereich ab. Zu spät merke ich, dass ich mir mein Glied ja
während einer 3-Tägigen Zwangs-Diät vor lauter Fleischeslust selbst entfernt habe, um meinen Hunger nach Wärme zu stillen.
Ich bin ein wenig enttäuscht, komme dann aber darüber hinweg, weil ich mich an das orgasmusgleiche
Gefühl erinnere, welches ich beim Verspeisen meines eigenen Gliedes verspürte.

Nun regt sich der eben noch leblose Körper vor mir und beginnt, seinen Kopf aus der ungesunden
Schräge langsam heraus zu befördern. Ich bin froh, dass es endlich losgehen kann.
Dass sie ihre Lage wohl langsam zu realisieren beginnt, merke ich an den panischen Blicken die sie abwechselnd mir, dem Mobiliar und ihren nackten Brüsten widmet.
Jetzt ist sie gar nicht mehr so müde. 
Dank ihrem Knebel muss ich ihr Geschreie nicht wirklich ertragen.
Sie sabbert ein wenig, rutscht auf ihrem Stuhl hin- und her, versucht ihre Beine zusammenzuschieben
um ihre Vagina vor mir zu verbergen und verdreht ihr Augen in alle möglichen Winkel.
Ich betrachte sie und möchte wieder onanieren. Ein sehr erotischer Anblick.
Ich verforme meine zerschürften Lippen zu einer Grimasse, von der ich denke, sie könne als freundliches Lächeln durchgehen.
"Hallo", sage ich und streiche ihr beim Vorbeigehen durchs Haar.
Fange beim Haaransatz an, arbeite mich langsam vor. "Wie geht es dir?", frage ich hämisch und reiße ihre Haare mit einem Ruck nach hinten. Aus ihrem überdehnten Kopf kommt nichts weiter als ein Röcheln.
Ich frage erneut: "Wie geht es dir??!!" Wieder ein Röcheln.
Ich lasse von ihr ab.
Stehe erneut vor ihr und gehe langsam in die Hocke. Verspüre einen Drang mich in Wärme zu baden und ramme ihr meine Hand in den Vaginalbereich.
Habe das falsche Loch erwischt. Merke das an dem warmen Lebenssaft, der mein Handgelenk
hinunterläuft und an dem erstickten Schrei, den mein wunderschönes Model von sich gibt.
Ziehe heraus und probiere es eine Etage tiefer.
Trotz anfänglicher Startprobleme beim Eindringen ist meine Suche erfolgreich, kehre ich doch mit einem
dieser gewehrpatronenähnlichen Watte-Halunken wieder zurück.
Er tropft ein wenig, lasse ich ihn also schnell in meinem Schlund verschwinden um den warmen,
sauer-salzigen Saft meine Kehle hinunterlaufen zu lassen. Nachdem ich meinen Liebesspender
leergetrunken habe, lege ich ihn auf mein kleines Tischlein, um mir aus seinem rosanen Schimmer bei
Weilen noch einen guten Tee zu kochen.

Laura weint ein bisschen, was wohl daran liegen muss, dass es nicht besonders angenehm sein muss,
wenn Frauen ihre Tage haben.
Sie ist sehr hübsch, wenn sie weint.
Möchte Zuneigung und Wärme, sehne mich danach.
Strecke meinen kahlen Kopf langsam zu ihr nach unten und säusele ihr ganz leise ein "Ich liebe dich" ins
Ohr. Sie möchte ihren Kopf wegdrehen, doch ich bin schneller und greife mit meinen Fingern ihren Kopf, um ihn zu mir zu drehen. Ich will ihr tief in die Augen sehen, doch sie hat ihre verschlossen.
Verlangen nach Zuneigung, Wärme, schreie sie wütend an, mir in die Augen zu sehen.
Ohne Erfolg.
Wärme, Wärme möchte ich haben, besitzen, in mir spüren.
Stehe wieder vor ihr, gehe tiefer in die Hocke.
Ihre Füße haben sich verkrampft.
Die permanente Spannung in ihrem Unterleib und das ständige Lösen der selbigen vor Erschöpfung,
lassen es aussehen, als möchte ihre Vagina mit mir reden.
Nähere mich mit meinem zerschürftem Mund ihren sprechenden Lippen, lege ihn vorsichtig in ihren
Schoß und beginne mit meiner Zunge ihre fleischige Grotte zu erkunden.
Etwas Wärme.
Drücke nun meinen ganzen Kopf in ihren Schoß, höre wie sie schreit.
Mehr Wärme.
Möchte mehr.
Beginne nun in einem tranceartigen Zustand das Gemisch aus Sekret und Blut in meinen Mund zu saugen um immer mehr Wärme zu spüren. Mein Gehirn durchspült ein extatisches Gefühl.
Mehr. Mehr.
Mehr Blut als sonst strömt aus ihrem Unterleib. Betrachte das Schauspiel und schlucke würgend das zähe Hautgebilde hinunter.
Ihr Schreien geht nun in ein würgendes Husten über, da ihr immer mehr die Luft zum Schreien ausgeht.
Werde ein wenig panisch, weil ich ihr schnell helfen möchte, wieder Luft zubekommen.
Ziehe meinen Kopf aus ihren Lusthügeln, rappele mich auf, schwanke hinüber zu meinem kleinen Schränkchen, greife hinein und ziehe eine Plastikapparatur mit Stahlaufsatz heraus.
Laufe zurück. Zurück zu meiner Laura, die immer noch hustend auf ihrem Stuhl hin- und herzuckt.
Lasse die Bohrspitze kurz rotieren.
Sie weiß wohl nicht, was vor sich geht, denn ihre Augen sind ungesund nach hinten verdreht.
Setze die Bohrspitze zwischen ihren wunderschönen, festen Brüsten an und beginne den Knopf zu drücken.
Der gewohnte Schmerz von Knochensplittern die sich in wie Keile in meine tiefen Falten treiben, zerreibt mir mein Gesicht. Tiefer und tiefer treibe ich den surrenden Bohrkopf in ihren gurgelnden Körper.
Der rotierende Plastikmechanismus, der zum befestigen des Bohrers gedacht ist, schabt sich nun zwischen
ihre beiden Brüste, was mir sagt, dass der Stahlaufsatz nun tief genug in ihrem Leib steckt.
Ziehe heraus, höre sie immer noch husten, sabbern, gurgeln.
Hole nun Luft und ramme ihr meinen blutverschmierten Kopf zwischen die Brüste, ertaste mit meinen blutigen Lippen das kleine, von mir geschaffene Loch und puste alles hinein.
Auf meinem Rücken spüre ich Spritzer von Flüssigkeit, was mir sagt, dass ich durch meine Puste-Aktion wohl ein wenig Blut durch ihren schönen Mund geschleudert habe.
Endlich hustet sie nicht mehr.
 Während ihr Gesicht etwas bleicher wird und sich die Rillen zwischen den Dielenbrettern mit Blut
füllen, liege ich erschöpft auf dem kalten Holz und genieße den Schmerz, den ich in meinen
zerschrammten Gesicht von ihrem Blut spüre. Ich zähle die Tropfen, die alle 2 Sekunden von meinen aufgerissenen Lippen in meinen Rachen tropfen.

In sich zusammengesunken und ganz ruhig sehe ich Laura auf ihrem Stuhl sitzen.
Ihr Gesicht ist bleich und der Rest ihres Körpers auch.
Lediglich zwischen ihren Beinen und von ihren Brüsten tropft noch ein kleines farbiges Rinnsal.

Liege auf den Brettern und sehe sie an.
Sie ist wunderschön und ich liebe sie.

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